Am 28. Februar 2026 erschien ein Artikel über die Emmentaler Eselei und über Regula im «Unter-Emmentaler». Herzlichen Dank an die Journalisten und an den «Unter-Emmentaler» für den Beitrag.


Meine Vision hat noch immer lange Ohren – Wir bieten: Entschleunigung, Coaching, Ausbildung und Beratung
Am 28. Februar 2026 erschien ein Artikel über die Emmentaler Eselei und über Regula im «Unter-Emmentaler». Herzlichen Dank an die Journalisten und an den «Unter-Emmentaler» für den Beitrag.

Die Angebote der Emmentaler Eselei wurden Anfang Januar 2026 überarbeitet und teilweise stark angepasst und umgestaltet. Unter der Rubrik «Eseleierlebnisse» sind die aktuellen Angebote einsehbar.
Ihr Anlass in der Emmentaler Eselei
Neu bietet die Emmentaler Eselei das «Heuchrättli» als kleine Eventlocation an. Der Raum eignet sich für 20 Gäste sehr gut und bietet noch genügend Platz für beispielsweise ein Buffet mit Köstlichkeiten. Bei gutem Wetter können im Freien zusätzliche Tische und Bänke gestellt werden – dies wäre eine Option für einen kleinen Anlass an schönen Sommertagen in einer «tierischen» Umgebung.

Am 3. Dezember 2025 ist die Eselin Lisa (eigentlich Lisa Lolla) in der Emmentaler Eselei eingezogen; Lisa ist die Mama von Meridiana. Bei der Ankunft im Emmental wurde Lisa von Moira, Meridiana, Zottel, Florian, Isidor – der Lisa ebenfalls bereits kennt, Hope, Felja und Ben lautstark begrüsst.


Der Transport vom Seeland in die Emmentaler Eselei verlief einfach und problemlos. Nachdem Lisa den Transporter verlassen hatte, schaute sie sich erstmal in aller Ruhe um und wirkte sehr aufgeschlossen und interessiert an der neuen Situation. Lisa konnte ohne Weiteres in den Stall geführt werden, wo sie erstmal ein fürstliches Mittagessen geniessen durfte – vorläufig noch abgetrennt von den anderen Tieren, damit sie in Ruhe fressen kann.


Mittlerweile sind ja schon einige Tage ins Land gezogen und Lisa hat sich sehr gut eingelebt. Für sie war der Umzug ins Emmental absolut kein Problem und sie fühlt sich sichtlich wohl in der neuen Umgebung. Sie geniesst den geräumigen Stall und den grossen Freilauf sehr und sie wirkt völlig entspannt. Zuweilen haben wir den Eindruck, als sei Lisa schon immer hier gewesen – sie gehört einfach dazu.
Aktuell ist sie noch damit beschäftigt die Rangordnung zu klären und sich die zeitweise etwas aufdringlichen Jungs vom Hals zu halten. Es scheint aber auch, als freue sich Lisa und Meridiana darüber, dass sie nun wieder vereint sind – die beiden verstehen sich sehr gut.
Am Sonntag, 7. Dezember 2025, durften wir von 16 bis 21 Uhr viele Gäste bei unserem Adventsfenster-Anlass begrüssen. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass ihr – liebe Gäste – trotz des eher kalten und nassen Wetters den Weg in die Emmentaler Eselei auf euch genommen habt.

Anfänglich waren wird – eben aufgrund des garstigen Wetters – etwas skeptisch, ob überhaupt jemand kommt. Und wir fürchteten, dass wir nun wochenlang unsere frisch gebackenen Zimtschnecken, Brote und Speckzüpfe selber essen müssen. Umso mehr hat es uns gefreut, dass so viele Besucherinnen und Besucher (gross und klein) gekommen sind und mit uns den 2. Advent verbracht haben.
Aus unserer Sicht ein gelungener Anlass – herzlichen Dank an euch alle.




Nun ist er wieder erhältlich – der beliebte Geschenkgutschein der Emmentaler Eselei. Vielleicht ist das genau das Weihnachtsgeschenk – oder Adventsgeschenk – das noch fehlt.

Für die Bestellung wenden Sie sich einfach an Regula – entweder per E-Mail oder telefonisch. Der Gutscheinbetrag kann frei gewählt werden.

Der heutige Samstag steht unter einem traurigen Stern – unser Painted Quarter Horse TomKing ist im Alter von 28 Jahren an einen für uns fremden Ort aufgebrochen. Moira – unsere Stute – wacht verloren und traurig im Stall; ihr treuer Gefährte steht nun nicht mehr neben ihr.

An zwei Wochenenden im April fanden die Emmentaler-Eselei-Börsen statt. Die Emmentaler Eselei konnte einige interessierte Gäste begrüssen, die sich für den einen und anderen Artikel interessierten. Eine weitere Börse folgt, wann ist aktuell noch nicht definiert.







Bei garstigem Wetter fand der erste Tag der offenen Stalltüre in der Emmentaler Eselei statt. Weder die Kälte noch der Regen vermochten die Gäste vom Esel-Trecking abzuhalten. Die Freude an und mit den Tieren war riesengross.
Obwohl einige Gäste kurzfristig ihre Teilnahme absagten, war der erste Tag der offenen Stalltüre erfolgreich. Die teilnehmenden Gäste erfreuten sich sehr am gebotenen Programm. Durch die kleine Personengruppe war es sehr gut möglich individuelle Wünsche zu berücksichtigen und allen Gästen grosse Freude zu bereiten; auch die Vierbeiner hatten gute Unterhaltung und genossen die Streicheleinheiten. Die Gäste durften alle Bereiche besichtigen und sich frei im Stall bewegen.

«Was ist denn da los?» – Esel Florian guckt fragend hervor.









Nach der grossen Begrüssungs- und Vorstellungsrunde mit zahlreichen Informationen zu Eseln und deren Haltung, ging es auf den Hofrundgang. Bei diesem wurde der kleine Esellehrpfad besichtigt. Nach einer kurzen Pause im Stall, unternahm die kleine Gruppe ein Trecking mit zwei Eseln und einem Pony. Dabei mussten die Gäste dem garstigen Wetter trotzen und der Regen wechselte in Schneeregen. Dennoch genossen alle die kleine Wanderung über die Emmentaler Hügel.